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Die Valiant Bank, eine Schweizer Regionalbank, hat im vergangenen Jahr einen deutlichen Kursanstieg verzeichnet, der auf eine solide Finanzleistung und eine attraktive Dividendenrendite von fast 4 % zurückzuführen ist, die sie bei Anlegern beliebt macht. Der Artikel deutet jedoch darauf hin, dass das Aufwärtspotenzial begrenzt sein könnte.
Prospera Invest hat Sebastian F. D. Heinrich zum neuen CEO ernannt, der über mehr als 20 Jahre Erfahrung bei grossen Finanzinstituten wie UBS, J.P. Morgan, Credit Suisse und PwC verfügt. Das 2017 von Christian Freihofer gegründete Schweizer Family Office hat sich von der Vermögensberatung zur diskretionären Vermögensverwaltung weiterentwickelt und bietet nun digitale Vermögensverwaltungsdienstleistungen mit Swissquote als Verwahrstelle an. Das Unternehmen ist von der FINMA zugelassen und unterhält Niederlassungen in Zürich und Reinach.
Die Ölpreise standen am Montag unter erheblichem Abwärtsdruck. Brent-Rohöl fiel auf 65,64 USD und WTI auf 61,64 USD, was auf die schwachen Rohstoffmärkte und die anhaltenden geopolitischen Spannungen zurückzuführen ist. Die Lage im Iran bleibt der wichtigste Faktor für die Entwicklung des Ölmarktes. US-Präsident Trump droht mit militärischen Maßnahmen und erhöht den Druck auf Teheran, während der oberste Führer des Iran vor einer Eskalation in der Region warnt und damit Befürchtungen vor einem neuen Konflikt im Nahen Osten schürt.
Julius Bär meldete für 2025 einen Gewinnrückgang von 25 % auf 764 Millionen Schweizer Franken aufgrund von Kreditausfallrückstellungen in Höhe von 213 Millionen und dem Verkauf seines brasilianischen Geschäfts. Trotz des Gewinnrückgangs stieg das verwaltete Vermögen um 5 % auf 521 Milliarden Franken, wobei starke Nettoneugeldzuflüsse aus Asien, Westeuropa und dem Nahen Osten zu verzeichnen waren. Die Bank behielt ihre Dividende zum fünften Mal in Folge bei 2,60 Franken pro Aktie und übertraf die Gewinnprognosen der Analysten, während sie die Erwartungen hinsichtlich des verwalteten Vermögens erfüllte.
Die Bergbaugiganten Glencore und Rio Tinto streben eine Verlängerung der Frist für ihre Fusionsverhandlungen an, da beide Unternehmen weiterhin an einer Einigung interessiert sind, jedoch mehr Zeit benötigen, um die Details der Bewertung auszuarbeiten. Das britische Takeover Panel hatte Rio Tinto eine Frist bis zum 5. Februar gesetzt, um als potenzieller Bieter für das in der Schweiz ansässige Unternehmen Glencore zu reagieren.
Molecular Partners präsentierte neue diagnostische Bildgebungsdaten, die zeigen, dass sich ihr Radioligand-Therapeutikum MP0712 erfolgreich an Tumorzellen von fünf Lungenkrebspatienten gebunden hat, was die vielversprechenden ersten Ergebnisse vom November bestätigt. Die Daten wurden auf einer Konferenz zur Radioligand-Therapie in Südafrika vorgestellt und sind ein gutes Zeichen für die laufende Phase-I-Studie.
Die Zuger Kantonalbank meldete für das Jahr 2025 verbesserte Finanzergebnisse mit einem Anstieg des Nettogewinns um 7,1 % auf 131,1 Millionen CHF, was auf die starke Performance im Anlagegeschäft und einen einmaligen Sondereffekt im Zinsgeschäft zurückzuführen ist. Allerdings sieht sich die Bank aufgrund des Niedrigzinsumfelds einem anhaltenden Druck auf die Zinsmargen ausgesetzt und rechnet für 2026 aufgrund des Wegfalls von Sondereffekten und rückläufiger Zinserträge mit geringeren Ergebnissen.
Der Februar beginnt nach einem volatilen Januar mit erwarteten Marktturbulenzen. Die asiatischen Märkte eröffneten mit deutlichen Verlusten, während Edelmetalle ihren Abwärtstrend fortsetzen: Gold verlor 7 % und Silber 40 % gegenüber den jüngsten Höchstständen. Die Wall Street schloss aufgrund von Führungswechseln bei der Fed und Inflationssorgen im Minus. Auch für den deutschen DAX werden Verluste erwartet. Zu den wichtigsten Ereignissen dieser Woche zählen der US-Arbeitsmarktbericht und die Zinsentscheidung der EZB vor dem Hintergrund anhaltender geopolitischer Spannungen und wirtschaftlicher Unsicherheit.
Die Gewerkschaft ver.di hat in 15 deutschen Bundesländern Warnstreiks initiiert, die zu erheblichen Beeinträchtigungen im öffentlichen Nahverkehr, darunter Busse, Straßenbahnen und U-Bahnen, geführt haben. Die Arbeitskampfmaßnahmen betreffen Pendler und Studenten, da nur ein eingeschränkter Betrieb möglich ist. Die Streiks sind Teil der laufenden Tarifverhandlungen, in denen ver.di kürzere Arbeitszeiten, längere Ruhezeiten und höhere Zulagen fordert. Die S-Bahnen und Regionalzüge der Deutschen Bahn sind davon nicht betroffen. Die Gewerkschaft behauptet, die Arbeitgeber hätten sich zwei Monate lang geweigert, auf ihre Forderungen einzugehen, sodass ihnen keine andere Wahl geblieben sei, als zu streiken.
Galderma hat seinen Antrag auf Zulassung des Anti-Falten-Mittels Relfydess bei der FDA erneut eingereicht, die ihn zur behördlichen Prüfung angenommen hat. Das Dermatologieunternehmen arbeitete eng mit der FDA zusammen, um seinen Herstellungsprozess anzupassen. Das Mittel ist bereits in über 20 Märkten, darunter in der EU, Großbritannien, Asien und Australien, für mittelschwere bis schwere Glabellafalten und Krähenfüße zugelassen.

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